Freitag, 6. November 2009

"Mein Sohn" von Francisco Javier Ramos

Am Freitag, den 30. Oktober, um halb fünf wurde mein Sohn geboren.

Ich wollte die schönsten Worte schreiben, aber ich finde nur ein Wort, das es beschreiben kann “Leben”.

Ich bin die ganze Zeit bei meiner Frau gewesen. Als mein Sohn geboren wurde hat ihn mir die Hebamme (Matrone) in den Arm gelegt und dann ist die Zeit stehengeblieben.



Mein Sohn öffnet die Augen, sieht mich an und ich sehe ihn. Es ist unglaublich, ich habe ein Leben in meinem Arm. Ich halte das Leben von meinem Sohn.

Am Sonntag sind wir nach Hause zurückgekommen. Das Leben hat sich für uns verwandelt. Das kleine Kind ist der Chef. Jetzt befiehlt er zu Hause. Er sagt, wann ich arbeiten kann.

Zum Beispiel, bis vier Uhr wollte ich diese Redaktion schreiben. Es ist nun neun Uhr!!!

Keine Kommentare: