Ich bin am 2.Mai 1976 in Talavera de la Reina (Spanien) geboren. Talavera ist eine schöne Stadt berühmt für ihre Keramik. Sie liegt im Zentrum Spaniens.
Ich habe in Talavera bis 1995 gewohnt . Dort bin ich zur Schule gegangen und habe Abitur gemacht.
1995 bin ich nach Salamanca gegangen und habe Informatik an der Universität studiert. Drei Jahre später bin ich Informatiker geworden und bin nach Madrid zum Arbeiten gegangen.
In Madrid habe ich meine Frau kennengelernt. 2003 haben wir in Talavera geheiratet.
Zurzeit wohnen wir in San Sebastian de los Reyes und wir ziehen mit der Babyflasche ein kleines Kind auf. Das kleine Kind wird Pavarotti!!!
Dienstag, 10. November 2009
Anas Zeitsätze
Als wir geboren wurden, hatten wir Europa...und Chernobil.
Als wir zwei waren, hatten wir das Töten auf dem Tiananmen Platz.
Als wir drei waren, haben wir die Mauer fallen gesehen.
Als wir fünf waren, hatten wir ersten Bush...
und Golf Krieg.
Als sechs waren, hatten wir Expo, Olympiade, Kultur...und Maastricht.
Als wir acht waren, haben wir unsere Ahnen aufgedeckt...
und wir hatten in Afrika Krieg.
Als wir zehn waren, haben wir Mars besucht!
Als elf waren, hatten wir Dolly.
Als vierzehn waren, haben wir Genom gekannt...und hatten wir den zweiten Bush.
Als fünfzehn waren, sind die Flugzeuge in die Zwillingstüme gestürzt...
und hatten wir Afganistan Krieg.
Als sechzehn waren, hatten wir eine neue Münze...und Erdöl.
Als siebzehn hatten wir Irak...
mehr Krieg.
Als achtzehn waren, hatten wir viel Kummer: Terroranschlag, Tsunami...
Als neunzehn hatten wir mehr Terrorismus...
und mehr Krieg.
Als zweiundzwanzig waren, hatten wir Wandel und Hoffnung...hatten wir Obama.
Als dreiundzwanzig waren, haben wir Krise...und Grippe...aber mit Lust leben wir!!!
Als wir zwei waren, hatten wir das Töten auf dem Tiananmen Platz.
Als wir drei waren, haben wir die Mauer fallen gesehen.
Als wir fünf waren, hatten wir ersten Bush...
und Golf Krieg.
Als sechs waren, hatten wir Expo, Olympiade, Kultur...und Maastricht.
Als wir acht waren, haben wir unsere Ahnen aufgedeckt...
und wir hatten in Afrika Krieg.
Als wir zehn waren, haben wir Mars besucht!
Als elf waren, hatten wir Dolly.
Als vierzehn waren, haben wir Genom gekannt...und hatten wir den zweiten Bush.
Als fünfzehn waren, sind die Flugzeuge in die Zwillingstüme gestürzt...
und hatten wir Afganistan Krieg.
Als sechzehn waren, hatten wir eine neue Münze...und Erdöl.
Als siebzehn hatten wir Irak...
mehr Krieg.
Als achtzehn waren, hatten wir viel Kummer: Terroranschlag, Tsunami...
Als neunzehn hatten wir mehr Terrorismus...
und mehr Krieg.
Als zweiundzwanzig waren, hatten wir Wandel und Hoffnung...hatten wir Obama.
Als dreiundzwanzig waren, haben wir Krise...und Grippe...aber mit Lust leben wir!!!
"Das ist Besser" (Sonia)
aha ,das Leben
ei, das Leben
hurra ,das Leben
pfui ,das Leben
ach, das Leben
nanu,das Leben
oho, das Leben
hm, das Leben
nein ,das Leben
ja, ja, das Leben
Freitag, 6. November 2009
"Mein Sohn" von Francisco Javier Ramos
Am Freitag, den 30. Oktober, um halb fünf wurde mein Sohn geboren.
Ich wollte die schönsten Worte schreiben, aber ich finde nur ein Wort, das es beschreiben kann “Leben”.
Ich bin die ganze Zeit bei meiner Frau gewesen. Als mein Sohn geboren wurde hat ihn mir die Hebamme (Matrone) in den Arm gelegt und dann ist die Zeit stehengeblieben.
Mein Sohn öffnet die Augen, sieht mich an und ich sehe ihn. Es ist unglaublich, ich habe ein Leben in meinem Arm. Ich halte das Leben von meinem Sohn.
Am Sonntag sind wir nach Hause zurückgekommen. Das Leben hat sich für uns verwandelt. Das kleine Kind ist der Chef. Jetzt befiehlt er zu Hause. Er sagt, wann ich arbeiten kann.
Zum Beispiel, bis vier Uhr wollte ich diese Redaktion schreiben. Es ist nun neun Uhr!!!
Deutschen Geschichte
HISTORIA RECIENTE DE ALEMANIA
Conferencia a cargo del profesor de Historia del Colegio Alemán Stephan Bartmann
Miércoles 11 de noviembre a las 18:00
En el Aula de Teatro
Sonntag, 1. November 2009
Aktuelle Themen
Am 8. Oktober wurde bekannt gegeben, dass die deutsch-rumänische Autorin Herta Müller den diesjährigen Nobelpreis für Literatur erhält. Mit einer poetischen und unerbittlichen Sprache schildert sie ein Leben, das durch staatliche Überwachung und Verfolgung gezeichnet wurde.
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